Christoph Grauspindel

Aus Auryen

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Christoph Grauspindel ist der Herr über die Graue Spindel und der Vater Miandarea Grauspindels.

Aussehen

  • Größe: 176 Fingerbreit
  • Augenfarbe: dunkelbraun
  • Haarfarbe: grau
  • Geboren: 560 dIK


Beschreibung

Christoph ist ein ruhiger, strenger Zeitgenosse, der oft verschlossen und hochmütig erscheint. Die Spindel führt er mit harter Hand und zeigt selten Freundlichkeit in seinem Wesen. Dennoch wird er von seinen Untergebenen ob seiner Großzügigkeit und seines gerechten Handelns geschätzt. Kaum einer würde, trotz Christophs wenig zuvorkommender Art, die Arbeit in der Spindel gegen eine andere eintauschen, auch wenn hohe Anforderungen an die Fähigkeiten und die Ehrbarkeit gestellt werden.
Innerhalb seiner Familie zeigt er dieselben Eigenschaften, ist jedoch offener und, auch wenn kaum einer ihm dies zutrauen würde, herzlicher. Allerdings ist ihm ein ausgeprägter Beschützerinstinkt zu Eigen, so dass er vor allem sein Weib und auch seine Tochter so weit es geht vom gesellschaftlichen Leben abschirmt.

Biographie

Christoph Grauspindel wurde als Sohn ehrbarer Händler in Weidenheim, in der Nähe der Hauptstadt geboren. Er verwaiste früh, nachdem eine plündernde Bande Räuber durch jene Gegend zog und seine Eltern erschlug. Mit der Hilfe eines befreundeten Nachbarn, Karl Stein, verschlug es ihn nach Thelonar, wo er durch die Fürsprache des guten Freundes eine Ausbildung in einem Handelshaus erhielt. Dort diente er viele Jahre, zunächst als Lehrling, dann als Mitarbeiter und kam so zu einigem Vermögen.
Jenes nutzte er nach 20 Jahren verdienstvoller Arbeit dazu, sich aufzumachen gen Thale, um dort ein eigenes Geschäft zu gründen. Seine Wahl fiel auf eine Weberei, und wenn man ihn nach dem Grund befragt, gibt er stets an, wie sehr er ansehnliche und robuste Kleidung schätzt, wie schwer es jedoch ist, eine solche zu finden.
Zwei Jahre nach der Gründung der Grauen Spindel begab sich Christoph auf eine längere Reise durch das Kaiserreich, in der Absicht, weitere Handelsverträge zu schließen. Von jener Reise brachte er eine Dame mit, die er kurz nach seiner Rückkehr ehelichte. Nach Jahresfrist wurde ihm eine Tochter geboren, und so oft er auch bedauert wurde, da er keinen Sohn als Erben einsetzen kann, schien er daran jedoch niemals etwas schlimmes zu finden, im Gegenteil.

Persönliche Werkzeuge