Chronik der Gnome

Aus Auryen

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Die Ursprünge der Gnome sind unklar. Weithin wird angenommen, dass sie die Brüder und Schwestern der Zwerge sind und somit ein dritter Zweig neben Hoch- und Tiefzwergen. Dafür gibt es ja auch eine Reihe von Anhaltspunkten, wie der kleine Wuchs, die gemeinsame Sprache, der Bartwuchs und ihr langer Aufenthalt unter dem Berg.
Allerdings gibt es auch einige Unterschiede, die die Annahme bekräftigen, dass es sich bei den Gnomen um eine eigene Rasse handelt. Neben dem äußerlichen, also vor allem der verschiedenen Statue, der Tatsache, dass sie ihre Bärte stutzen und dem fehlenden Bartwuchs der Frau, ist eine Sache markant: Der ausgeprägte Forscherdrang.
Die Gnome selbst interessiert diese Frage wenig, ist ihr Denken doch auf das Neue, also die Zukunft ausgerichtet. So ist auch die Chronik des Volkes mehr als Lückenhaft und listet größtenteils mehr oder weniger wichtige Erfindungen des Gnomenvolkes auf:

  • ca 700 vdIK - Verbannung aus dem Berg durch die Zwerge
  • ca 695 vdIK - Ansiedlung vor allem in der Gegend um Goryen
  • 682 vdIK - Bündnis mit den Menschen im Fürstentum Gording und Unterstützung der Langbeiner im Krieg

Auf den Tränenfall folgt die Zeit der Dunkelheit, die die Gnome in Gemeinschaft mit den Menschen verbringen. Die Nähe zu den Langbeinern auf der Flucht und in den Verstecken verwischt die großen Unterschiede zwischen den beiden Völkern auch, da die Halblinge längst unter den Menschen akzeptiert sind.

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