Das Imperiale Volk

Aus Auryen

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Das Imperiale Volks ist, neben dem Klippenvolk, dem Wüstenvolk und den Barbarenvölkern, eines der vier Menschenvölker.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Sie nennen sich selbst das Imperiale Volk, die Nachfahren der Piliusten aus denen der erste Kaiser des Reiches hervorging. Mehr als jedes andere Volk sind sie stolz, auf das was sie sind und fast jeder Bürger sieht es als seine Pflicht an, seinem Kaiser zu helfen, andere Völker unter der Fahne des Imperialen Reiches zu vereinen. Eine schlechte Sache sehen die wenigsten in der gewaltsamen Unterdrückung anderer Länder.

Der Großteil der Imperialen lebt um die Hauptstadt herum, aber in allen wichtigen Städten des Reiches sitzen sie in den obersten Positionen der Ämter, schon um zu verhindern, dass die anderen Länder zu unabhängig werden oder auch um angehende Rebellionen im Keim zu ersticken. Auch in der Armee besetzen nur Imperialisten, niemals einer aus den besiegten Ländern, die Spitzen des Kommandos.

Da viele Völker sich mit den Piliusten im Laufe der Jahrhunderte vereinigt haben, ist das Aussehen der Bürger recht verschieden. Grundsätzlich kann man aber wohl sagen, dass sie ein dunkelhaariges Volk sind. Mehr als durch ihr Aussehen, stechen sie jedoch durch ihren Stolz auf das Imperium und ihren Kaiser hervor.

Aussehen

Die durchschnittliche Größe einer Frau von imperialem Stamm liegt bei etwa 170 fingerbreiten, die des Mannes bei etwa 180. Eine typische Haarfarbe gibt es nicht - Helle und dunkle Brauntöne sind unter dem Volk am Meisten vertreten, doch gleichsam gibt es auch einige mit dunkelblondem, schwarzem und ein paar mit kupferrotem Schopfe. Ihre Haut ist weder auffällig hell noch dunkel - die Haut der Arbeiter meist sonnengebräunt, wohingegen sich der Adel gern mal etwas blasser schminkt. Die Augen tragen für gewöhnlich eine blaue, grüne, oder braune Farbe.


Heimat

Das Imperiale Reich erstreckt sich vom Eisenwald und den Schneezinnen im Norden bis nach Goryen, dass im äußersten Süden an der Mündung des Angarion liegt. Im Westen begrenzt das Sternentränenmeer das Festland, während im Osten die Steppe von Umri und die große Wüste liegt.
Außerdem gehört die Insel Auryen, im Gegensatz zu den Splitterinseln, zum Herrschaftsgebiet des Kaisers. Der Herrscher selbst residiert allerdings überwiegend in der Hauptstadt Thelonar.

Kultur

Das imperiale Volk lebt seit dem Beginn ihrer Geschichte in einem monarchischen Herrschaftsgefüge, welches sich über die Jahrhunderte so in ihnen verinnerlichte, dass die meisten wohl Stolz darauf zurückblicken. Einige mögen vielleicht noch die Schattenseiten der verschiedenen Herrschaftszeiten sehen, doch finden diese mittlerweile kaum mehr eine Aussprache - und wenn doch, dann zumeist fernab der Hauptstadt und der Ohren des Kaisers.
Das Volk verteilt sich auf Land und Städte, und gleichsam mögen sich auch die Lebensgewohnheiten des Volkes, nicht zuletzt auch wegen der Stände, unterscheiden. Bildung wird in den Städten gefördert, etliche Gelehrte entspringen den verschiedenen Akademien des Volkes, und angesehene Handwerke werden Tag für Tag weiter voran getrieben, während der Adel zu Hofe seinen Tätigkeiten nachgeht. Dem Leben in der Stadt wird oft eine gewisse Hektik zugesprochen, während im Gegenzug das Leben auf dem Land als ruhig und genügsam gilt.
Auch wenn die kulturelle Entwicklung des Volkes unter dem ein oder anderen Krieg zu leiden hatte, so kann man das imperiale Volk dennoch als fortschrittlich betrachten.

Religion

Die Menschen des imperialen Volk verehren den Sonnenvater und die Mondin. Unter ihrer Hand entstanden die zwei Glaubenszentren Hohewacht und Mondwacht. Bei ihnen besitzt die Kirche einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft, und Diener der Götter werden gleich dem Adel hoch angesehen. In den Kreisen der Kirchendiener herrscht ein ständiger Konkurrenzkampf zwischen den Dienern des Vaters und der Mutter, auch wenn die Extreme mit Beeindigung der Religionskriege endeten.

Mentalität

Das Imperiale Volk hat sich über die Jahrhunderte hinweg durch die Fortschrittlichkeit ihrer Kultur ein gewisses Maß an Stolz angeeignet. Andere Völker werden oft als rückständisch betrachtet, was mit der Absicht einhergeht, sie belehren und fördern zu müssen. So wurde in der Vergangenheit von kaum einem imperialen Bürger ein Eroberungszug gegen ein fremdes Völk als Tyrannei angesehen, nein, eher als Glück für die betreffenden Menschen. Daher mag der Blick auf andere immer ein wenig von oben herab erscheinen, obgleich das Imperiale Volk es selbst als Freundlichkeit betrachtet. Trotz dieser Haltung zog und zieht das Imperiale Volk Vorteile aus dem Wissen und den Erkentnissen fremder Völker.
Durch die Hochhaltung ihrer Kultur ist das Imperiale Volk stets darauf bedacht, jene zu schützen. Regeln, vor allem Gesetze und moralische Ansichten, werden geachtet, mitunter sogar recht streng, vor allem in den höheren Ständen. Frauen gelten im Regelfall weniger als der Mann, und auch wenn es Schulen für Mädchen und Frauen gibt und auf eine gewisse Bildung geachtet wird, sind viele Dinge, die einem Mann offen stehen dür das weibliche Geschlecht verpönt.

Bedeutende Imperiale auf Auryen

Geschichten und RP-Texte mit Bezug auf das Imperiale Volk

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