Der fahle Tänzer

Aus Auryen

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Der fahle Tänzer war einst ein mächtiger Nekromant.


Allgemeine Beschreibung

Dem "Fahlen Tänzer" ist nichts heilig, außer seiner Eitelkeit, seiner persönlichen Macht und seinem eigenen Vorankommen. Um diese Ziele zu erreichen, schreckt er vor gar nichts zurück. Einst war er ein Hexenmeister auf der Suche nach einer Träne der Macht - gefunden hat er Tränen von einzigartiger Macht.

Durch das Leid, welches er seinen Opfern zufügte, öffnete er eine verborgene Pforte zu einer Quelle unerschöpflicher Macht - sie zerrte an ihm, verlangte nach ihm, liebte ihn und fraß seine Seele während er den Tanz der Toten tanzte. Er verlor den Verstand ebenso, wie er all seine Menschlichkeit ablegte. Begierde, Lust, Schmerz, Tod - dies war nun sein Weg und viele folgten ihm.

Gläubige

Man kann die Anhänger des fahlen Tänzers nicht direkt als Gläubige bezeichnen. Eher sind sie ein Schlag skrupelloser, machthungriger Menschen, die seinem Weg folgen, um ihre eigenen Ziele durch zu setzen.

Geheime Kulte suchen noch immer nach der Macht, die der fahle Tänzer einst besessen hat.

Vor allem Dunkelgeborene folgen dem Pfad des Tänzers, der Nekromantie.

Im gemeinen Volk dient er als Schreckgespenst für kleine Kinder.

Sprichwörter und Abzählreime

Ein Kinderreim, den man oft hört:

Es liegt in der Wiege das Kindchen fein.

Es kann nicht Schlummern, nicht schlafen ein.

Der Schatten in der Ecke dann

verwandelt sich in den fahlen Mann.

Seine Augen leuchten feuerrot.

Am Morgen ist das Kindchen tot.


Unbekannter Verfasser:

Rufe seinen Namen nicht im vollen Licht,

dann kommt Er aus den Schatten gekrochen

und reißt dir das Fleische von den Knochen.


Rufe seinen Namen, Wicht,

wenn du gewillt zu sterben bist

und das Er deine Kinder frisst.


Befreie Ihn von seinem Bann.

Rufe Ihn ruhig, den Fahlen Mann.

Persönliche Werkzeuge