Die Orden des Sonnenvaters
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Allgemeine Beschreibung
Die Orden des Sonnenvaters sind Gemeinschaften von Mönchen und Schwestern, die sich entschlossen haben, unter dem Kodex zusammenleben zu wollen. Gemeinhin findet dieses Zusammenleben in einem Kloster statt.
Der Kodex der Mönche
Verzicht
Weltlicher Luxus verblendet die Menschen und verdirbt ihre Seelen. Er macht die Menschen taub für das Wort der Götter und benebelt die Sinne, um so dienen zu können, wie es den Göttern gefällig ist. Als Folge dessen entsagt der Mönch den weltlichen Luxusgütern, folgt einer strengen, und meist schlichten Kleiderordnung, die weder von Protz noch von Prunk zollt, und fastet mindestens einmal im Jahr für einen Monat.
Gehorsam
Untergebenheit und Disziplin sind ein wesentliches Merkmal des Mönches. Es gibt feste Zeiten zu denen geschwiegen und zu denen gesprochen wird. Der Tagesablauf im Kloster ist strukturiert und ritualisiert, und nicht selten ist von Selbstgeißelung die Rede, wenn ein Mönch den Kodex des Gehorsams bricht.
Tugend
Fälschlicherweise wird Mönchen oft die Enthaltsamkeit und Keuschheit nachgesagt. Diese Aussagen sind jedoch nicht korrekt. Einem Mönch obliegt nicht die Pflicht, sich keusch gegenüber anderen zu verhalten, würde dies doch beispielsweise der Fruchtbarkeit der Mondin widersprechen. Vielmehr sind es zügellose Sittenwidrigkeiten, denen der Mönch in seinem Gelübden entsagt. So gelobt er den Anstand und die tugendhafte Manier, und lebt diese in einer Strenge, wie sie Menschen außerhalb des Klosters kaum verstehen würden.
