Elfische Feiertage
Aus Auryen
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Fuin'Gwanath - Die Nacht des Vergehens
Gleich der Wintersonnenwende feiern die Elfen die "Fuin'Gwanath" im Angedenken an ihre Ahnen, die einst verstarben. Zu diesem Festtag sind die Reiche der Elfen mit einer melancholischen und magischen Musik durchströhmt, welche dazu dient, die Seelen der Verstorbenen anzurufen und zu ehren. Ein jeder Elf, ob jung oder alt, entzündet in dieser Nacht eine magische Fackel.
Cuia'Calan - Der Tag des Lebens
Ungefähr zur gleichen Zeit, wie die Sommersonnenwende, erklingt in den weiten Wäldern der Elfen die Melodie des Lebens. Sprudelnd, wie ein Bach und ebenso schnell wird sie gespielt und das kommende, wie bestehende Leben geehrt. Meist gibt es am Abend ein rauschendes Fest, wo selbst die Distanziertesten des Volkes ausgelassen feiern.
Mereth'ennin - Das Fest der Geborenen
Es wird nur einmal im Leben eines jeden Elfen gefeiert und das bei seiner Geburt. Aufgrund der Lebensspanne des elfischen Volkes sind Geburten nicht so oft zu verzeichnen, wie bei den Menschen oder anderen Kurzlebigen. Aus diesem Grund ist das "Mereth'ennin" etwas ganz Besonderes. Oft schenkt die Gemeinschaft den Eltern Geschmeide, was später für das neugeborene Kind aufbewahrt wird, bis es erwachsen ist.
Dûheleg - Die Eisnacht
In dieser Nacht feiert das elfische Volk den Jahreswechsel. Oft ist es die einzige Nacht, wo die Erzmagier des Volkes ihre Macht demonstrieren und den gesamten Festplatz mit magischen Illusionen schmücken und erleuchten. In Minas Ivrin als Beispiel, lassen sie den kristallenen Turm in sämtlichen Blautönen für kurze Zeit erstrahlen.
Lend'linui - Die erste Reise
Weniger ein Feiertag, als ein gesellschaftliches Ereignis, ist es, wenn ein junger Elf oder eine junge Elfe, ihre erste Reise allein antreten, um in den Kreis der Erwachsenen überzuwechseln. Meist ist es genau diese Reise, wo sich die ersten Professionen für das junge Leben heraus kristallisieren und dieses sich letzten Endes für seinen zukünftigen Weg entscheidet.
