Fürstentum Freiemar

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Karte des Fürstentums Freiemar

Das Fürstentum Freiemar steht unter der Führung von Kaiser Lorthard I., Fürst von Freiemar, und ist somit das einzige Fürstentum, das vom Kaiser selbst regiert wird. Freiemar grenzt nordwestlich an das Herzogtum Hallemark, nordöstlich an die Grafschaft Als, im Osten an die Grafschaft Jarfalla und das Thalmoor, und im Süden an die Steppe von Khimar-Nate und das Herzogtum Alberau.
Somit hat das Fürstentum nicht nur eine zentrale Lage, sondern auch eine zentrale Bedeutung im Imperialen Kaiserreich, nicht zuletzt weil sich die Hauptstadt in Freiemar befindet. Die Region ist die dicht besiedelste des Kaisserreiches und sie zählt gleichsam wohl zu den wohlhabensten. Der Boden ist fruchtbar, die Flüsse sind gefüllt mit Fischen und in den Himmelsspitzen mag die ein oder andere ertragreiche Erzader zu finden sein.
Die hauptsächlich imperialen Menschen der Region gelten zwar als freundlich, aber dennoch als unverkennbar stolz und teils wohl etwas arrogant oder gar verwöhnt, was man gemeinhin auf die Nähe zum Kaiser schiebt.

Inhaltsverzeichnis

Städte

Thelonar

Himmelsspitze

Dörfer

Thelonden

Das Dorf bildet einen der vier Vororte von Thelonar, und ist gleichsam ein Grenzdorf zum Herzogtum Hallemark. Die Einwohner leben von den reichen Fischbeständen des dorfnahen Thelon und der Landwirtschaft.



Frecken

Frecken ist einer der vier Vororte von Thelonar, das Nachbardorf von Thelonden und liegt an den Ausläufern der Himmelsspitzen. Die Einwohnerzahl ist eher gering und man lebt größtenteils von landwirtschaftlichen Erträgen. Einmal im Jahr jedoch, zum Eselrennen von Frecken, erwacht das Dorf aus seinem Schlaf.



Erwick

Erwick, das Nachbardorf von Worlen, ist einer der südlichen Vororte von Thelonar. Die ansässigen Bauern leben von der Landwirtschaft und dem Handel mit der Hauptstadt.



Worlen

Worlen liegt an den Klippen zum Sternentränenmeer, ist einer der Vororte Thelonars und das Nachbardorf von Erwick. Die meisten Anwohner sind Bauern oder Fischer, die Einwohnerzahl ist aber eher gering.



Lutzen

Lutzen ist eines der größten Dörfer des Fürstentums. Es liegt an den Klippen des Sternentränenmeers und der Grenze zum Herzogtum Alberau. Die Einwohner leben vom Handel zwischen den Fürstentümern, der Fischerei und der Landwirtschaft.



Pletten

Pletten, ein Dorf von durchschnittlicher Größe, liegt im Süden Freiemars am Rand des Zankharawaldes. Die dort Ansässigen leben vom Handel mit den Gütern, die der Wald ihnen schenkt - also Holz, Fleisch und Fell.



Weidenheim

Weidenheim ist ein größeres Dorf im Binnenland Freimars, am Kaisersee gelegen, dessen reichen Fischbestand die Dörfler zu nutzen wissen. Gleichsam gibt es zahlreiche Bauern unter ihnen, die ihr Gold durch die Landwirtschaft verdienen. Berühmt ist der Ort für seine Pferdezucht. Tjaard Bergwind züchtet hier seine Freiemarer.



Maisfill

Maisfill ist ein kleineres Dorf im Binnenland Freiemars, nah der Burg Donnerwacht gelegen. Das Hauptanbauprodukt des Dorfes ist der Mais und die Felder um das Dorf herum werden von Ortskundigen als 'Die Güldenen Weiden' bezeichnet.



Langfurt

Langfurt liegt an der Grenze zur Steppe von Khimar-Nate. Es ist von durchschnittlicher Größe und die Einwohner sind größtenteils Bauern oder Händler. Ob des recht länglichen Grundrisses des Dorfes erhielt es seinen Namen.



Sonnefurt

Sonnefurt liegt an der Grenze zu Thalmoor am Angarion. Die meisten Dörfler sind Händler oder Landwirte, die ihr Dorf liebevoll als den letzten Lichtblick vor der Dunkelheit von Thalmoor bezeichnen.



Schweinseck

Schweinseck ist eines der 3 großen Viehzuchtdörfer Freiemars und liegt gemeinsam mit Hühnering und Putschuhn im Binnenland des Fürstentums. Die Schweinebauern des Ortes halten sich größtenteils aus den Streitigkeiten zwischen Hühnering und Putschuhn heraus, da sie die Schweinezucht ohnehin für viel ansehnlicher halten, als die Zucht von Geflügel.



Hühnering

Hühnering ist eines der drei großen Viehzuchtdörfer Freiemars und liegt gemeinsam mit Schweinseck und Putschuhn im Binnenland des Fürstentums. Es ist auch das größte der Drei und liegt zentral in deren Mitte. Die Dörfler aus Hühnering liegen mit jenen aus Putschuhn in arger Konkurrenz, jedoch keiner Feindschaft. Oft sind eher abstruse Wettkämpfe rund um das Huhn, anstatt fliegender Fäuste das Resultat dieses Konkurrenzkampfes.



Putschuhn

Putschuhn ist eines der drei großen Viehzuchtdörfer Freiemars und liegt gemeinsam mit Schweinseck und Hühnering im Binnenland des Fürstentums. Es ist das nördlichste der drei Viehdörfer und züchtet, wie der Name schon sagt, Hühner. Die Dörfler aus Putschuhn liegen mit jenen aus Hühnering in arger Konkurrenz, jedoch keiner Feindschaft. Oft sind eher abstruse Wettkämpfe rund um das Huhn, anstatt fliegender Fäuste das Resultat dieses Konkurrenzkampfes.



Grimstadt

Grimstadt liegt im Binnenland Freiemars, in der Nähe der Burg Reichweiler. Die Bewohner sind größtenteils Bauern.



Rurdach

Rurdach, zwischen Thelon und der Burg Reichweiler gelegen, befindet sich im Binnenland des Fürstentums. Die Einwohnerzahl ist eher unbedeutend klein, und die meisten der Menschen leben von der Landwirtschaft.



Beckhall

Beckhall liegt im nördlichen Binnenland Freiemars, unweit der Burg Reichweiler. Es ist von durchschnittlicher größe und die meisten Dörfler sind als Bauern tätig.



Stinnfrug

Stinnfrug ist das nördlichste Dorf Freiemars und liegt am Thelon. Die Einwohnerzahl ist durchschnittlich, und die Meisten derer leben von der Fischerei oder von lanwirtschaftlichen Erträgen.



Althing

Althing ist ein größeres Dorf des Fürstentums und liegt an der Grenze zur Grafschaft Jarfalla. Die Einwohner leben von der Landwirtschaft und dem Handel zwischen den Regionen.



Tavernen

Die Nächstbeste

'Die Nächstbeste' liegt südlich der Hauptstadt Thelonar und ist, außerhalb dieser, wie der Name schon sagt, die Nächstbeste. Etliche Wanderer, Reisende, Händler, Spielleute, oder sonstiges Volk kehren dort zur nötigen Rast ein. Die Taverne an sich hat eher den Charakter einer billigen Absteige, wohl nicht zuletzt weil es dem Wirt Tag für Tag unendliche Freude bereitet, dem gehobeneren Volk, das dort gezwungen ist einzukehren, Bier aus dreckigen Krügen zu servieren.



Der Bodenlose Krug

'Der Bodenlose Krug' liegt nah der südlichen Grenze zur Steppe von Khimar-Nate. Die Taverne erhielt ihren Namen ob eines ortsbekannten Trinkspiels, bei dem der Spielende gezwungen ist das Bier durch eine Art Schlauch direkt aus dem Fass zu trinken.



Am Wegeck

Die Taverne liegt an einer wichtigen Verbindungsstraße der Handelswege Freiemars. Die Einrichtung ist eher schlicht, doch sind Speiß, Trank, Unterkunft sowie der Preis für all dies angemessen.



Am Schweinepfuhl

Die Taverne liegt in der Nähe des Dorfes Schweinseck, wo neben den Reisenden auch die meisten Besucher der Taverne herkommen. Der Wirt gilt als nicht sonderlich zimperlich, besonders was Kritik an seinem Heim angeht und so landete so manch vorlautes Mundwerk am Ende des Abends statt in einem Bett in dem dreckigen Schweinepfuhl, der unweit der Taverne gelegen.



Zur Schwarzen Mühle

Neben der schwarzen Mühle, einem Mühlhaus mit schwarzem Mühlstein, liegt unweit der Burg Reichweiler die Taverne 'Zur Schwarzen Mühle'. Der Schweinebraten der Gaststätte ist berühmt, und angeblich liegt das Geheimrezept schon seit Jahrhunderten in der Hand der Familie der Küchenchefin, die diesen zubereitet.



Wälder

Zankharawald

Der Laubwald trennt das Fürstentum vom Herzogtum Alberau. Er bietet einen reichen Bestand an Fleisch, Fell und Holz, doch mag er gleichsam auch als Versteck für so manch zwielichten Gesellen dienen.



Gebirge

Himmelsspitzen

Im Nordwesten Freiemars, unweit der Hauptstadt liegen die Himmelsspitzen, ein recht unwirtliches Gebirge, in dem Himmelsspitze und die steinernen Kaiser zu finden sind. Zwar gibt es einige ertragreiche Minen in dem Gebirge, doch hütet man sich aufgrund einer hohen Population an Trollen vor weiteren Ausbreitungen zwecks Erzförderung.



Gewässer

Thelon

Der Thelon bildet die nördliche Grenze des Fürstentums zum Herzogtum Hallemark. Er hat einen reichen Bestand an Fischen, den die Einwohner Freiemars zu nutzen wissen. Nah der Hauptstadt Thelonar mündet der Thelon ins Sternentränenmeer



Küste zum Sternentränenmeer

Westlich grenzt Freiemar ans Sternentränenmeer. Ob der Lage der Splitterinseln hinter der Bucht von Thelonar verläuft der Schiffsverkehr von der Hauptstadt allerdings hauptsächlich entlang der Küste, und nicht direkt aufs offene Meer oder in den Schoß der Freibeuter.



Kaisersee

Der Kaisersee liegt südlich der Himmelsspitzen in der Nähe von dem Dorf Weidenheim. Dutzende Fischarten tummeln sich in dem recht großen Gewässer des Fürstentums.



Burgsee

Der Burgsee ist ein eher durchschnittlich bis kleines Gewässer, an dessen Ufer die Burg Reichweiler errichtet wurde. Gepaart mit dem Anblick der Burg bietet der See bei schönem Wetter einen ansehnlichen Anblick.



Erron

Der Erron ist ein kleiner Bach, der im Norden des Fürstentums in den Thelon mündet.



Sonstiges

Burg Donnerwacht

Burg Donnerwacht liegt in der südlichen Mitte Freiemars und ist seinerseits ein Lehen des Kaisers, der dieses für erbrachte Leistungen unter die Regentschaft des Edlen Siegmund von Felsgraben, Graf von Donnerwacht, stellte.



Burg Reichweiler

Burg Reichweiler ist der Sitz des Fürsten von Freiemar, Kaiser Lorthard I.. Während seiner Abwesenheit steht die Burg unter der Verwaltung von Graf Eduard von Hellstein.



Burg Eisenstein

Burg Eisenstein liegt in der östlichen Mitte Freiemars und steht im Besitz des Freiherrn Albert von Eichen.



Bucht von Thelonar

Die Bucht von Thelonar ist der Zugang von Freiemar zum Meer. Bedauerlicherweise grenzen in Richtung des westlichen Meeres die Splitterinseln an die Bucht an, sodass sie meist nur gen Norden Richtung Königsport oder nach Süden verlassen wird.



Inseln

An der westlichen Küste von Freiemar liegen zwei Inseln: Yarden, die größere des Inselpaares, und Kirak, die kleinere. Beiden Inseln fließt keine außerordentliche Bedeutung zu, leben doch hauptsächlich Fischer auf diesen. Dem ein oder anderen mag man vielleicht etwaige Verbindung zu Schmugglern und Piraten nachsagen, doch ward noch keiner von den Inseln für das Ausrücken der kaiserlichen Marine verantwortlich.



Die steinernen Kaiser

Die steinernen Kaiser sind in die Himmelsspitzen eingehauene Gebilde, die die Köpfe von Kaiser Crombard I. und seiner beiden Söhne Crombard II. und Tyrbard darstellen.

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