Gerber und Kürschner

Aus Auryen

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Die Zunft der Gerber und Kürschner hat ihren Sitz im Marktviertel in Sturmspitze.

Wappen der Gerber und Kürschner

Inhaltsverzeichnis

Mitglieder

Zunftmeister

Gerbermeister

  • Neran Schwarzlocke

Gesellen

  • Gorgi Hainsucher
  • Brunko Horthaus

Lehrlinge

  • Meron Grundtorf

Angestellte

Beschreibung

Die Zunft der Gerber und Kürschner hat zwar ihr Hauptaugenmerk auf die Verarbeitung von Fellen, das Herstellen von Leder und den Bau von leichten Rüstungen, wie der Lederrüstung, gelegt, doch verdient die gleichsam nicht schlecht durch die Herstellung von Gebrauchsgegenständen wie Beuteln, Taschen, Rucksäcken, Lederbezügen für Bänken und ähnlichem. Während der Sitz der Zunft, wie der von allen Zünften, im Zunfthaus im Marktviertel liegt, befindet sich die Gerberei Spurmspitzes im Hafenviertel, zwischen dem Tor zum Marktviertel und der Felsnadel.
Aufgrund der Tatsache, dass jede Metallrüstung Unterkleidung benötigt, und diese meist aus Leder verarbeitet wird, arbeitet die Zunft der Gerber und Kürschner besonders eng mit den Rüstungsschmieden zusammen.

Ausbildung

Gesellenausbildung
Gleich zu Beginn der Lehre wird der Magen des ein oder anderen Lehrlings recht derbe auf die Probe gestellt, denn jede Ausbildung beginnt mit der Lehre, Felle korrekt von Körper des Tieres zu trennen. Der anschließende Lehrteil über die korrekte Lederverarbeitung nimmt nicht selten einige Zeit in Anspruch, da jeder Lehrling ein Gefühl und Gespür für das Werkmittel entwickeln muss.
Wenn dies geschehen, beginnt der Lehrling mit der Herstellung von einfachen Gebrauchsgegenständen, wie Taschen oder Rucksäcken, an denen er die Verwendung und Weiterverarbeitung des Leders zu genüge erproben kann. Nach bestandener Zwischenprüfung schließlich folgt der schwierigste Teil der gesamten Lehre - das Verarbeiten von Leder zu Rüstungsteilen, oder Rüstungen. Ist auch die letzte Hürde schließlich gemeistert, und die Gesellenprüfung bestanden, darf sich der Lehrling fortan als 'Gerber und Kürschner' bezeíchnen.

Meisterausbildung
Die Meisterausbildung setzt eine erfolgreich abgeschlossene Gesellenausbildung, sowie mindestens ein Jahr des selbstständigen Arbeitens voraus. Meist dauert sie in etwa 3 Jahre, und neben Vertiefungen des Gesellenwissens erlernt der Geselle zusätzlich administrative Tätigkeiten, sowie das Anleiten und Lehren von Lehrlingen. Zur Vorbereitung auf die Meisterausbildung, die die meisten Gesellen irgendwann durchlaufen, ist es nicht unüblich, dass Gesellen schon vor der Ausbildung zum Meister anderen Lehrlingen zur Hand gehen und ihnen mit ihrem Wissen zur Seite stehen. In der Meisterausbildung ist es meist üblich, dass der Geselle, der den Meistertitel anstrebt, einen der Schüler des Meisters mit ausbildet. Ausnahmen mögen die Regel nur bestätigen. Der Zunftmeister muss jeder Meisterausbildung zustimmen.

Verdienst

Angestellter: 40 Münzen / Monat
Lehrling: 50 Münzen / Monat
Geselle: 90 GM / Monat
Meister: 180 GM / Monat

Persönliche Werkzeuge