Helmich Weig

Aus Auryen

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Der Gnom Helmich Weig ist das Oberhaupt der Alchemistengilde.

Aussehen

  • Geboren: 562 dIK
  • Haarfarbe: pink
  • Augenfarbe: braun
  • Größe: Fingerbreit
  • Besonderheiten: riecht ständig verraucht

Beschreibung

Wo Helmich geboren wurde, hat der Gnom selber bereits vergessen. Zu sehr sind alle seine Gedanken und Wünsche nur auf seine Forschungen gerichtet. Nach Sturmspitze kam er im Alter von 45 Jahren und wurde schnell dadurch bekannt, dass er Kammern, die gerade neu erbaut worden waren, dem Erdboden wieder gleich machte. Außerdem hatte er den Ruf Sachen zu erfinden, die alles taten, nur nicht das, wofür sie bestimmt sind. Durch glückliche Zufälle wurden jedoch auch einige nützliche Dinge erschaffen, die sich bald gut genug verkauften, so dass die Obrigkeit der Stadt davon absah, ihn gleich wieder aus selbiger zu entfernen. Es blieb jedoch dabei, das sich nur wenige in die Nähe seines Hauses wagten.
Dieses Haus verlässt Helmich so gut wie nie. Er teilt es mit anderen seiner Art, die seine Begeisterung teilen und die er mit den Jahren um sich scharte. Ab und an kann man ihn im Verkaufsladen der Alchemistengilde antreffen und noch seltener findet man ihn in einer der Tavernen der Stadt. Wirte und Gäste sind dankbar dafür, denn das Misstrauen gegenüber seinem Tun ist groß und so manch einer war bereits Zeuge einer eingstürzten Decke, ohrenbetäubender Knalleffekte oder farbigen Dampfwolken. Und doch findet sich immer wieder der ein oder andere Neugierige, der sich für das Werk des Erfinders interessiert. Das freut den kleinen Mann ungemein, denn im Grunde will er jedem den er kennenlernt sofort eine seiner Erfindungen zeigen und freut sich also, wenn dieser nicht gleich fortläuft. Helmich duzt alle Personen gleich und benutzt oft Worte wie: "jaja", "gut gut gut", "fein fein".
Dem Erfinder ist Angst scheinbar fremd. Er ist bereit, allem und jedem auf den Grund zu gehen und nur in den seltensten Fällen ist ihm klar, wie gefährlich ein Unterfangen ist. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass seine Schüler ihn schon des öfteren aus misslichen Lagen befreien mussten.
Nun trifft seine Art nicht überall auf uneingeschränkte Gegenliebe. Der Hauptmann der Garde, Setano Blutklinge, würde ihn am liebsten wegen Ruhestörung für Wochen in den Kerker sperren. Bisher entkam Helmich diesem Ansinnen jedoch. Besonders, da seine Heilmittel zu den Besten gehören.

Persönliche Werkzeuge