Herzogtum Hallemark

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Karte des Herzogtums Hallemark

Hallemark ist ein Herzogtum unter der Verwaltung von Grenik von Schwarzstein, Herzog von Hallemark. Westlich grenzt Hallemark an das Sternentränenmeer und die Grafschaft Lorup, nördlich an das Ödland und die Grafschaft Als und südöstlich an das Fürstentum Freiemar.
Hallemark genießt eine zentrale Bedeutung beim Handel innerhalb des imperialen Reiches, was das Herzogtum nicht zuletzt Königsport verdankt. Auch ob des Übergangs von der Stadt in die neue Welt gewann Hallemark in den letzten Jahrzehnten an deutlichem Einfluss.
Ein bekannter Trunk aus Hallemark ist der Apfelwein, der aus den Äpfel aus Apfelwang hergestellt wird. Der Boden der Region ist fruchtbar und bietet den etlichen Bauern der Region meist gute Ernten. Ob der vielen Durchreisenden gelten die Hallemarker gemeinhin als offenes, aufgeschlossenes Volk, das dem Witz, dem Schabernack und vor allen Dingen dem Bier nicht abgeneigt ist.


Inhaltsverzeichnis

Städte

Königsport

Dörfer

Joldelund

Joldelund ist der nordwestliche Vorort von Königsport und ein Dorf von durchschnittlicher Größe. Die Einwohner, größtenteils Bauern, leben von der Landwirtschaft und dem regen Handel mit der Stadt. Berühmt ist der Ort für seine Pferdezucht. Ortwulf Brenneisen züchtet hier Hallemarker.



Javemunt

Javemund ist der östliche Vorort von Königsport und ein Dorf von durchschnittlicher Größe. Die Einwohner, größtenteils Bauern, leben von der Landwirtschaft und dem regen Handel mit der Stadt.
Die hiesige Taverne benamt sich 'Zur Fischsuppe', nach der lokalen Spezialität, deren eigentümlichen Geschmack nur die Wirtin am Besten zuzubereiten versteht. Ebenfalls findet sich ein kleiner Gemischtwarenhändler im Dorf.



Edden

In dem Dorf Edden kreuzen sich die wichtigen Handelswege Hallemarks, was dem recht großen Dorf eine stärkere Bedeutung zukommen lässt. Die zu Hauf ansässigen Bauern leben nicht nur von der Landwirtschaft, sondern auch von der Koordination und Versorgung des Umlands.



Frewinne

Frewinne ist ein eher kleineres Dorf in Hallemark, dem keine sonderlich große Bedeutung zufällt. Die Einwohner sind Bauern und haben ein gutes Verhältnis zu den Dörflern aus Flehn. Beide Dörfer sind mit einem Trampelpfad verbunden.



Flehn

Flehn ist ein eher kleineres Dorf in Hallemark, dem keine sonderlich große Bedeutung zufällt. Die Einwohner sind Viehzüchter und haben ein gutes Verhältnis zu den Dörflern aus Frewinne. Beide Dörfer sind mit einem Trampelpfad verbunden.



Seefurt

Seefurt liegt in der Nähe des Thelon am Schwansee. Es zählt zu den größeren Dorfgemeinschaften des Herzogtums und die Einwohner leben von der Landwirtschaft, der Viehzucht und der Fischerei.



Lodenn

Lodenn ist das westlichste Grenzdorf zum Fürstentum Freiemar und am Thelon gelegen. Die Einwohnerzahl ist für ein Dorf durchschnittlich, und die Menschen verdienen sich ihr Brot durch die Landwirtschaft und den Handel.



Freudbring

Freudbring ist ein Grenzdorf zum Fürstentum Freiemar und am Thelon gelegen. Die Einwohnerzahl ist für ein Dorf durchschnittlich, und die Menschen verdienen sich ihr Brot durch die Landwirtschaft, die Fischerei und den Handel.



Apfelwang

Apfelwang liegt im Norden Hallemarks am Waldrand des Eisenwaldes. Das Dorf gehört zu den Größten Hallemarks und ist besonders ob der etlichen Apfelbäume bekannt, was dem Dorf auch den Namen gab. Die meisten Einwohner verdienen ihr Gold durch die Obstzucht, die Jagd, den Handel mit Fellen oder dem Holzabbau. Einige Einwohner nutzen die reichen Apfelbestände, um den berühmten Hallemarker Apfelwein herzustellen.
Apfelwang umgeben hohe Holzpalisaden die zum Schutz gegen die Wölfe, die sich in strengen Wintern bis an die Dörfer wagen, errichtet wurden.



Untersteig

Untersteig liegt im östlichen Hallemark neben dem Azursee. Es ist von durchschnittlicher Dorfgröße und die Einwohner leben größtenteils von der Fischerei. Das Dorf liegt im Klinsch mit dem Nachbardorf Obersteig, da sie ihre Fischerei für weitaus erstrebenswerter haltend als die in Obersteig gängige Viehzucht.



Obersteig

Obersteig liegt im östlichen Binnenland Hallemarks. Die Einwohnerzahl ist unbedeutend geringer als die des Nachbardorfes Untersteig. Die Menschen dort leben von der Viehzucht.



Mühlenbach

Mühlenbach ist ein östliches Grenzdorf zum Fürstentum Freiemar. Die Einwohnerzahl ist eher gering und die meisten Menschen dort leben vom regen Handel zwischen den Fürstentümern.



Neubrunn

Neubrunn liegt im nordöstlichen Binnenland Hallemarks und ist von einem kleinen Forst umgeben. Die wenigen Einwohner sind daher meist als Holzfäller tätig und leben vom Handel mit den Gütern, die der Wald ihnen schenkt,



Gram

Gram liegt etwas abseits an der nördlichen Grenze Hallemarks zum Ödland und der Grafschaft Als. Trotz der nicht allzu fruchtbaren Bodenverhältnisse, die wohl aus der Nähe zum Ödland resultieren, verdienen die meisten der Einwohner ihr Gold durch die Landwirtschaft.
Gram umgeben hohe Holzpalisaden die zum Schutz gegen die Wölfe, die sich in strengen Wintern bis an die Dörfer wagen, errichtet wurden.


Tavernen

Zur Grauen Weide

Die Taverne 'Zur Grauen Weide' liegt am westlichen Waldrand des Eisenwaldes an einem Handelsweg zwischen Hallemark und der Grafschaft Lorup. Seinen Namen hat die Taverne ob des großen, grauen Weidenbaumes, der unweit der Taverne schon seit Jahrzehnten vor sich hinstirbt, ohne dass er einsähe, auch noch das letzte Leben zu verlieren,



Im Stiefel

'Im Stiefel' liegt an einem Handelsweg zur Grafschaft Lorup und zählt daher als recht gut besucht. Ob der zu Stiefeln verformten Gestalt der Bierkrüge, einer gescheiterten Geschäftsidee des Bruders des Wirts, erhielt die Taverne ihren Namen.



Zum Bierfleck

Die Taverne 'Zum Bierfleck' liegt am südlichen Rand des Eisenwaldes, an einer bedeutenden Kreuzung der Handelswege Hallemarks. Die Frau des Wirts, ihrerseits als herrisches Weibsstück bekannt, kam auf die mehr oder weniger glorreiche Idee die Taverne mit einem Teppichboden auszustatten. Dieser war, kaum einen Zehntag später, bereits so voll mit Flecken des flüssigen Goldes, das der Wirt nicht anders konnte, als die Taverne 'Zum Bierfleck' zu taufen.



Zu’n wackelnden Äpfeln

'Zu’n wackelnden Äpfeln' liegt am Rand des Eisenwaldes, unweit des Dorfes Apfelwang. Die Taverne erhielt den Namen nicht nur ob des bekannten Apfelweines aus Apfelwang, der dort zu Hauf ausgeschenkt wird, sondern gleichsam ebenso ob der Betätigung gewisser Damen, die dort zu nächtlichen Stunden die Kunst des Tanzes zur Schau stellen.



Zum Vollen Fass

Zum Vollen Fass liegt an der östlichen Grenze zur Grafschaft Als. Der Wirt gilt als netter Geselle, der seine stetig wechselnden Gäste stets mit vollen Humpen empfangen mag.



Zum müden Leibe

Wie ein Segen tut sich manchem nach langem Marsch über die Handelswege die Taverne 'Zum müden Leibe' am Straßenrand auf, und bietet dem Reisenden nicht nur Speiß und Trank, sondern auch Erholung für den Leib durch Bett und warme Zuber.


Wälder

Gramwald

Eisenwald

Über weite Landstücke erstreckt sich im nördlichen Hallemark der Eisenwalds, der nicht nur der größte Wald der Herzogtums, sondern gar des ganzen Imperialen Kaiserreichs ist. Er erfreut sich guter Gesundheit und bietet einen reichen Vorrat an Holz, Pflanzen, Fleisch und Fell. Je tiefer man jedoch in den Wald vordringt, umso dichter und unzugänglicher mag dieser werden, weshalb man sich meist auf die Begehung der äußeren Waldteile beschränkt.


Gewässer

Küste zum Sternentränenmeer

Westlich grenzt Hallemark an das Sternentränenmeer. Nicht ob der regen Fischerei mag dies von Bedeutung, sondern eher ob der Tatsache, dass über Königsport die Tore zur neuen Welt geöffnet wurden. Seither gibt es etliche Kinder des Kaiserreiches, die über das Herzogtum den Weg nach Auryen suchen.



Grünwasser

Grünwasser ist ein eher kleiner See in der Nähe der Grenze zur Grafschaft Lorup. Ob der eher trüben, grünlichen Färbung des Sees erhielt er recht früh seinen Namen. Die Fischbestände sind eher rar, dafür gibt es dort umso mehr Frösche.



Azursee

Der Azursee liegt in der Nähe von Untersteig und wird von den Dörflern gut gehegt und gepflegt. Er zählt zu den größeren Seen des Herzogtums, und es mag das ein oder andere Bardenlied geben, das von seinem klaren, leicht silbern schimmernden Wasserglanz berichtet. Der Fischbestand ist reichlich.



Schwansee

Der Schwansee liegt nah der Grenze zum Fürstentum Freiemar und bietet den Dörflern von Seefurt nicht nur einen reichen Fischbestand, sondern auch eine große Anzahl an Schwänen, die nicht so schlecht schmecken, wie man es gern behauptet. Der See ist über den Varon mit dem Thelon verbunden.



Varon

Der Varon ist wohl mehr ein Bach als ein Fluss, und stellt die Verbindung zwischen dem Thelon und dem Schwansee dar.


Sonstiges

Schwarzsteiner Feste

Burg Gramwald

Die Burg Gramwald ist die Residenz des Freiherrn Walrik von Brunntal und liegt im Gramwald, im nördlichen Teil Hallemarks, nah an der Grenze zu Als. Halb versteckt im Wald und gleichsam von diesem geschützt, ist es für unkundige Reisende schwer, die Burg auszumachen, vor allem da sie zu den kleineren Burgen des Imperialen Kaiserreiches zählt.


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