Klement von Hockheim
Aus Auryen
Klement von Hockheim ist ein Stadtherr Thales.
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Aussehen
- Geboren: 568 dIK
- Größe: 184 Fingerbreit
- Haarfarbe: grauschwarz
- Augenfarbe: stahlblau
Beschreibung
Klement von Hockheim ist ein hochgewachsener, höflicher, aber kalter Mann. Liebe hatte er niemals kennen gelernt und so erzog er auch seinen einzigen Sohn mit strenger Hand.
Um seine Pläne zu verwirklichen, ist ihm jedes Mittel recht, angefangen beim Erschleichen von Hochachtung, bis zu höflichem, gar kriecherischem Gehabe oder aber kaltblütiger Mord.
Biographie
Klement ist der Sohn eines niedrigen Adelsgeschlechts Jarfallas. Schon immer neidete die Familie den Grafen von Mingeloh die Stellung, die jene in der Gegend einnahmen und suchte nach Wegen, um ihnen diese Verfügungsgewalt zu nehmen.
Klement wurde im Sinne dieser Fehde erzogen und lernte schon früh das kämpferische Handwerk, um sich an den kleineren Raubzügen, die sein Vater mit seinen Gefolgsmännern in den Gehöften der Umgebung unternahm, beteiligen zu können.
Nur um einen Erben zu haben, ehelichte er nach dem Tod seines Vaters eine junge Adelige, deren Familie verarmt war und die bei der Geburt des Sohnes Kator im Kindbett starb.
Klement zog daraufhin seinen Sohn allein und im Geiste seiner Familie auf, doch da er bemerkte dass die jahrelangen kleinen Scharmützel nichts bewirkten und ihm das Gold dafür ausging, wandte er sich mit seinem inzwischen erwachsenen Sprössling nach Thale. Dort beabsichtigte er, Kator mit einer reichen Händlerstochter zu vermählen und vom Stadtrat Thales aus nach der Herrschaft in Jarfalla zu greifen.
Durch Manipulation der Ereignisse und gerissene Geschäfte, schaffte er es nach einigen Jahren, zum Stadtherr erhoben zu werden und harrt nun auf die Vollendung seiner weiteren Pläne.
