Magus

Aus Auryen

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Inhaltsverzeichnis

Grundlegendes (Engine Technisch)

  • Trefferwürfel: W4
  • Skillpunkte: 2 + Int-Modifikator
  • Klassenfeats: Umgang mit Waffen (Magier)
  • Basis - Angriffsbonus: Niedrig
  • Hoher Rettungswurf: Willen
  • Gesinnung: Jede
  • Bezugsattribut (für Zauber): Intelligenz

Beschreibung - Menschen

Der Magus zählt zu den Gelehrten des Imperiums, der sein Wissen auf die Magie spezialisiert hat. Während andere Gelehrte ihre Aufmerksamkeit auf die Historie oder ähnliches richten, lernt der Magus durch langes und intensives Studium, das Magienetz der Welt durch komplexe Formeln und Sprüche zu beeinflussen, zu verändern und somit Zauber zu wirken.
Theoretisch könnte sich wohl jeder dem Studium der Magie widmen, allerdings haben nur die wenigsten die nötige Auffassungsgabe und den entsprechenden Intellekt, um auch zu verstehen, was sie dort studieren. Auffälliges logisches Denken und Verständnis werden bei den meisten Magi in der Kindheit entdeckt, und dann in entsprechenden Akademien gefördert und weiter ausgebildet.
Die meisten Magi gehören einer Akademie an – sind das Imperium und die akademischen Gelehrten doch sehr erpicht darauf, dass Magie nicht in verschwenderischer oder böser Absicht gewirkt wird. Der genaue Grund für diese Radikalität wird jedoch von den meisten Magi nicht näher erläutert oder gar öffentlich verkündet. Magi betrachten all Jene, die von sich behaupten, sie würden Magie benutzen, obwohl sie weder Magi noch Absolventen der Akademie sind, mit großem Argwohn - manches mal gar taktischer Zurückhaltung.
Manch zügellose Frau, die unvorsichtig sprach, sie wirke Hexenwerk, fand sich schneller im Gewahrsam der Garde durch eine Anklage eines ehrenwerten Magus wieder und brannte nicht lange Zeit später lichterloh auf dem Marktplatz, bevor sie bereuen konnte, so töricht gewesen zu sein.
In anderen Worten achten Magi sehr bewusst darauf, wer die Umgebung willentlich verändert und hierbei sich der Magie bedient, da jeder Magus sehr wohl um jede Veränderung weiß, die nicht ohne Folgen bleiben wird. "Jede actio provoziert eine reactio - womöglich eine nicht vorhersehbare." - so würde der Magus sagen. Aus diesem Grunde führen sie einen stetigen Kampf gegen die Hexer und Hexen, die ihre Kräfte (in den Augen der Magi) willkürlich nutzten und sich um Folgen nicht kümmern, noch davon hören wollen.
Auf Auryen gehören die Magi der Alta Akademia zu Sturmspitze an, die man sehr leicht an den grünlichen Roben erkennen kann.

Beschreibung - Elfen

Der Magus ist die magiebegabte Klasse der Hochelfen. Während andere Gelehrte ihre Aufmerksamkeit auf die Historie oder ähnliches richten, lernt der Magus durch langes und intensives Studium, das Magienetz der Welt durch komplexe Formeln und Sprüche zu beeinflussen, zu verändern und somit Zauber zu wirken.
Obgleich die Magie sehr eng mit dem Volk der Elfen verbunden, sind nur die Magi unter den Hochelfen ob ihres Intellekts und ihres jahrelangen - teils jahrhundertelangen Studiums dazu in der Lage, das Magienetz auf arkanem Wege zu beeinflussen. Ob ihrer Brillianz neigen die Magi zu Arroganz und Hochmut, und sie stehen in ständiger Konkurrenz zu den Zauberwebern der Waldelfen. Sie verachten die Kräfte jener jedoch nicht, sondern sehen diese als ständigen Ansporn, um ihre eigenen Künste zu erweitern, um sich selbst zu beweisen, dass sie die besseren Magiewirker seien. Im Haus Windsturm arbeiten sie mit den Zauberwebern äußerst effektiv Seite an Seite, sofern nicht gerade eine Endlosdiskussion über die verschiedenen Wirkungsweisen der Magie unter den beiden Gruppierungen vom Zaun bricht.
Zahlreiche Bücher über die Magie wurden von den Magi der Hochelfen verfasst und liegen für unwissende Augen verschlossen in der großen Bibliothek der Elfen.
Obgleich die Magi durch die Beeinflussung der Magie enorme Kräfte freisetzen können, achten Magi sehr bewusst darauf, wer die Umgebung willentlich verändert und hierbei sich der Magie bedient, da jeder Magus sehr wohl um jede Veränderung weiß, die nicht ohne Folgen bleiben wird. "Jede actio provoziert eine reactio - womöglich eine nicht vorhersehbare."

Das Wirken von Zaubern

Anders, als der Zauberweber vermag der Magus nicht das konstante Magienetz der Welt unentwegt wahrzunehmen. Erst durch ein hohes Maß an Konzentration und seine fortwährenden Studien mag er es schaffen, die Komplexität zu ergründen. Da der Magus selbst keine überschwellige Magie in sich trägt, und kein natürliches Talent zur Veränderung besitzt, muss er auf einen alternativen Weg zurückgreifen, um die Magie der Welt manipulieren zu können.
In seinen Studien ergründet der Magus die Wirkungsweisen, die Veränderungen, die Folgen, die Risiken und das komplexe Werk des Zaubers innerhalb des Magienetzes. So lernt er zunächst in der Theorie, auf welche Weise er die Magie zu verändern hat und mit welchen Formeln und Gesten dies in der Theorie möglich sei. Trotz seines Wissens über die Begebenheiten, ist er dennoch nicht in der Lage dies Wissen in eine spontane Veränderung umzusetzen. Um den gelernten Zauber nun nutzen zu können, mag er zunächst, in einer Art Meditationszustand, Brocken der Magie temporär in seinem Geist kanalisieren und abspeichern. Die Magie, die er in diesem Fall kanalisiert, ist abgestimmt auf die Zauber, auf die er sich vorbereiten mag. Da dies Vorgehen erschöpfend für Geist und Gemüt ist, wird es von den meisten Magi zu der Zeit, bevor sie zu schlafen Gedenken, vollzogen. Über die Zeit der Ruhe mögen sie sich erholen, um die gespeicherte Magie am folgenden Tage für die ausgewählten Zauber nutzen zu können.

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