Mine in den Morgenrotgipfeln
Aus Auryen
Folgt man dem Pfad, der hoch hinauf in die Morgenrotgipfel führt, so stößt man an seinem Ende zwangsläufig auf die hohen Pallisaden, die zum Schutze der hiesigen Mine errichtet wurden und hinter der eine kleine Einheit des Grauen Schildes stationiert ist. Ein hoher Wachturm ermöglicht den Söldnern etwaige Gefahr schon früh zu erkennen. Zudem ist das Haupttor stets besetzt und auch der Eingang der Mine Tag und Nacht bewacht.
Neben der Taverne zum Hinkenden Bergmann finden sich einige weitere Gebäude hinter dem Bollwerk der Mauer aus Holz. Unterkünfte, Lagerstätten und Ställe sind robust gehalten, müssen sie doch den Wetterverhältnissen der Berge trotzen.
Die Mine selbst befindet sich ein ganzes Stück hinter dem großen Tor und ist durch eine massive Tür im Fels gesichert. Zudem ist sie doppelt bewacht. Ein Söldner kontrolliert den Zugang von außen und lässt nur jene ins Innere, die zur Kolonne gehören oder einen Passierschein besitzen. Diesen stellt Jiro oder Jockel Steinmann, der Anführer der Bergleute, aus. Im Inneren kontrolliert Bastian Gundelhans die Eintretenden erneut und weist ihnen gegebenenfalls die ersten Schritte in die rauhen Stollen, die unzählige Hackenschläge in den Fels gegraben haben.
Immer wieder gibt es Probleme mit der Lieferung. So mangelt es an vielem, nicht zuletzt ausgewogener Ernährung. Noch schmlimmer ist für die harten Kerle jedoch, dass sich nur selten ein gestandenes Weibsbild in diese Einöde verirrt.
Ausbildung
Verdienst
- Gehilfe / Laufbursche: 30 GM / Monat
- Hauer: 40 GM / Monat
- Knappe: 75 GM / Monat
- Steiger: 100 GM / Monat
NPCs
- Jockel Steinmann, der Anführer der Bergleute
- Bastian Gundelhans, Kontrolleur am Mineneingang
- Sigurd Weizenholmer und Bertram Kurzwehrer, Bergarbeiter
- Herk Battes, Händler
- Merk und Alma Grimmtopf, Betreiber der Taverne zum Hinkenden Bergmann
- Engda Utsch, Köchin in der Mine
- Garnulf Haupauge und Walter Eisengiesser, Söldner
- Ferdinand Eichgraben, Gast in der Taverne zum Hinkenden Bergmann
