Zimmerleute und Bogner

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Die Zunft der Zimmerleute und Bogner hat ihren Sitz im Marktviertel in Sturmspitze.

Wappen der Zimmerleute und Bogner

Inhaltsverzeichnis

Mitglieder

Zunftmeister

Bognermeister

  • Merlo Laubmann

Gesellen

  • Ginher Jalwälder

Lehrlinge

  • Dork Tannmann

Beschreibung

Der Zunft der Zimmerleute wohnt ein recht breites Spektrum an Gütern inne, die sie zum Handel anbieten, und diese Gereichen von Tischen, Stühlen und Bänken über die verschiedensten Instrumente bis hin zu Waffen wie Armbrust und Speer. 'Ob Birke, Eiche, Esche oder Silberbuche - vor einem Tischler ist kein Holz sicher', wie ein alter Zunftmeister der Zimmerleute stets zu sagen pflegte.
Nachdem die Bognerei vor einigen Mondenläufen abgebrannt, befindet sich der einzige Sitz der Zunft zur Zeit im Zunfthaus am Markt - obgleich gemunkelt wird, dass die Errichtung einer neuen Bognerei bereits im Gange sei.
Die Zunft der Zimmerleute und Bogner arbeitet besonders eng mit den Waffen- und Rüstungsschmieden zusammen, denn ihre Holzschäfte werden zwangsläufig für den Bau von Werkzeugen gebraucht.

Ausbildung

Gesellenausbildung
Zu Beginn der Lehre ist der angehende Geselle zunächst mit den verschiedensten Holzsorten und allem Wissenswerten über diese beschäftigt - denn 'Holz ist nicht gleich Holz', wie oft zu den Lehrlingen gesagt wird. Nachdem dies geschieht, folgt ein sehr langer praktischer Teil in der Ausbildung, in der dem Lehrling die verschiedensten Wege der Holzverarbeitung beigebracht werden. Meist kristallisiert sich im Laufe der Lehre ein bestimmtes Talent für die Holzbearbeitung bei dem Lernenden heraus, und so geschieht es nicht selten, dass er sich während der Lehre entweder auf das Zimmerhandwerk, was den Bau von Möbeln oder Instrumenten beinhaltet, oder auf die Kunst der Bognerei und das damit einhergehende Bauen von Waffen spezialisiert. Wie in jeder Zunft trennt am Ende nur noch die bestandene Gesellenprüfung den Lehrling von seinem Gesellenbrief.

Meisterausbildung
Die Meisterausbildung setzt eine erfolgreich abgeschlossene Gesellenausbildung, sowie mindestens ein Jahr des selbstständigen Arbeitens voraus. Meist dauert sie in etwa 3 Jahre, und neben Vertiefungen des Gesellenwissens erlernt der Geselle zusätzlich administrative Tätigkeiten, sowie das Anleiten und Lehren von Lehrlingen. Zur Vorbereitung auf die Meisterausbildung, die die meisten Gesellen irgendwann durchlaufen, ist es nicht unüblich, dass Gesellen schon vor der Ausbildung zum Meister anderen Lehrlingen zur Hand gehen und ihnen mit ihrem Wissen zur Seite stehen. In der Meisterausbildung ist es meist üblich, dass der Geselle, der den Meistertitel anstrebt, einen der Schüler des Meisters mit ausbildet. Ausnahmen mögen die Regel nur bestätigen. Der Zunftmeister muss jeder Meisterausbildung zustimmen.

Verdienst

Angestellter: 40 Münzen / Monat
Lehrling: 50 Münzen / Monat
Geselle: 90 GM / Monat
Meister: 180 GM / Monat

Persönliche Werkzeuge